Was haben wir uns dabei gedacht?

Lernen soll Spaß machen. Punkt.

Das Projekt „Nanofriedrich“ soll einen niedrigschwelligen Einstieg in die Welt der digitalen Technik ermöglichen. 

Die Idee, Schüler auf kleine fahrende Roboter mit Mikrocontrollern „loszulassen“ ist natürlich nicht neu, wurde aber bisher in dieser Form noch nicht umgesetzt.

Was unterscheidet unser Konzept von anderen?

Wir betrachten das Thema Robotik nicht isoliert, sondern binden es in einen weiter reichenden Kontext ein.

Die Schüler erfahren den kompletten Workflow, von der Gestaltung der Roboterkomponenten in einer CAD Software, der additiven Fertigung, der Montage der Komponenten und der Programmierung des Mikrocontrollers bis zum Einsatz des fertigen, funktionsfähigen Produktes.

Das ist Industrie 4.0 im Klassenzimmer!

Dabei ist die Tiefe des Unterrichtstoffes in weiten Bereichen frei skalierbar. Es ist absolut möglich, den oben skizzierten Workflow in 6 Unterrichtsstunden abzubilden. Ebenso lassen sich, bei entsprechender Vertiefung des Stoffes, Projektarbeiten über viele Tage bis Wochen gestalten.

Im einzelnen gliedert sich das Projekt in folgende Themenkomplexe:

  • Modellierung der Projektziele
  • Planung der Umsetzung
  • Fabrikation der benötigten Teile im FFF-Verfahren. Alternativ theoretische Behandlung des Themas, externe Beschaffung.
  • Montage der Komponenten, begleitende Grundlagenvermittlung Physik: Elektrizität, Optik, Magnetismus…
  • Programmierung des Roboters in Abhängigkeit vom „Missionsziel“ und den verwendeten Sensoren, begleitende Grundlagenvermittlung (Informatik, Mathematik).

Mit diesem Projekt lassen sich alle MINT relevanten Bereiche abdecken.

Ihr habt Fragen? Ihr möchtet mit Friedrich arbeiten?==> info@experimentalrover.de