Eine Open Source Plattform für Robotik...

Auf dieser Seite möchten wir euch eine OpenSource Basis für experimentelle Roboterfahrzeuge (UGV’s) vorstellen: „Friedrich“

Warum zum T... nennt man einen Roboter "Friedrich"?

Weil ich dieses System ursprünglich für meine Tochter erdacht habe und Kinder dazu neigen Dingen Namen geben zu wollen (Und sie anzumalen, zu „verschönern“)

Und da ich als Vater meiner Tochter das heiligste aller hochheiligen Versprechen geben musste das es bei diesem Namen bleibt, voilà!

Gewöhnt euch also einfach an diesen Namen 😉

Zum eigentlichen Thema…

Eines vorweg, ohne die Möglichkeiten des 3D-Drucks wäre die Umsetzung eines solchen Projektes nur sehr schwer und ziemlich kostspielig möglich gewesen.

Klassische Fertigungsmethoden sind einfach wesentlich aufwändiger zu handhaben.

Nicht viele werden die Gelegenheit haben sich einen kompletten Maschinenpark bestehend aus Fräse, Drehbank und Co. in die Hütte zu stellen…

Ein 3D-Drucker dagegen lässt sich zur Not problemlos auf Muttis Küchentisch betreiben. Dabei kostet er nur einen Bruchteil klassischer Maschinen und ist obendrein sehr viel sicherer in der Bedienung.

Ein äußerst wichtiges Argument wenn ihr mit Kindern arbeiten wollt! 

Ein weiterer Faktor ist die Replizierbarkeit. Das ich hier die notwendigen Dateien für die Teile zur Verfügung stelle ist natürlich nur die halbe Miete.

Wäre es heute nicht quasi für jeden möglich diese Technik zu nutzen, wäre diese Seite ziemlich sinnfrei. Selbst wer keinen eigenen 3D-Drucker zu Hause hat, dem bieten sich mittlerweile diverse Möglichkeiten.

Dienstleister im Internet, FabLabs, Makerspaces oder auch einige öffentliche Einrichtungen bieten entsprechende Kapazitäten an, die man oft recht kostengünstig nutzen kann.

Generell habe ich, nicht nur aus Rücksicht auf mein eigenes Budget, darauf geachtet das sämtliche Komponenten dieses Systems bezahlbar bleiben.

Auch wenn eine technische Lösung noch so interessant erschien, war sie nicht mit einfach zu beschaffenden und vor allem erschwinglichen Mitteln umsetzbar, habe ich von der Realisierung abgesehen.

Wo wir an die Teile kommen wissen wir jetzt, aber was fangen wir damit an?

Vom einfachen Linien verfolgenden Roboter bis zur komplexen Einheit die zum Beispiel zur Evaluierung von Sensorsystemen dienen kann ist mit diesem Modulsystem so ziemlich alles möglich.

Egal ob ihr das System zu Lehrzwecken im Schulunterricht einsetzen wollt, einfach nur nach einem interessanten Hobby sucht, oder es im professionellen Bereich nutzen wollt, dieses System bietet schier unendliche Möglichkeiten.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt…

Vom kleinen "Microfriedrich"

Microfriedrich
Das ist übrigens der "Urenkel" des Prototypen

Bis zu "Friedrich"

Jep, das ist ein ganz schöner Brummer...
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